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Stlgnahme

Mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger: Trixi-Spiegel anbringen

1916/20_ST

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein Ergebnis notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die FDP-Gruppe im Rat der Stadt Hamm hat mit dem Antrag Nr. 1143/20 die Anbringung von sogenannten Trixi-Spiegeln oder alternativ Black Spot Mirrors vorgeschlagen. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger an schlecht einsehbaren Ecken und Kreuzungen zu erhöhen. Der Antrag sieht vor, zunächst zehn Spiegel zu einem geschätzten Preis von 250 Euro pro Stück zu installieren. Sollte sich dieser Versuch bewähren, ist eine Ausweitung auf das gesamte Stadtgebiet vorgesehen. Die Finanzierung der ersten zehn Spiegel soll aus dem laufenden Haushalt erfolgen.

Die Verwaltung nimmt dazu Stellung und weist darauf hin, dass im Rahmen der Arbeit der Unfallkommission derzeit keine Kreuzungen bekannt sind, an denen Lkw-bedingte Rechtsabbiegeunfälle mit Radfahrern auftreten. An entsprechenden Stellen seien bereits bauliche und markierungstechnische Umgestaltungen erfolgt. Die Verwaltung hat jedoch bei der Polizei angefragt, ob aus polizeilicher Sicht präventiv sinnvolle Standorte für den Einsatz der Spiegel im Stadtgebiet existieren. In einem solchen Fall würden die Spiegel angebracht werden. Zudem verweist die Verwaltung auf die kommende Novelle der Straßenverkehrsordnung, die durch Geschwindigkeitsreduzierungen beim Abbiegen das Unfallrisiko senken soll. Als potenzielle Herausforderungen bei der Nutzung von Spiegeln nennt die Verwaltung Bildverzerrungen, Beschlagbildung bei feuchter Witterung sowie Vandalismus.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 193 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

Dokumente

Beratungsfolge

  • 17.03.2020
    kein Ergebnis hinterlegt

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