Beleuchtung des Rathauses
✦ KI-Zusammenfassung
Die Ratsgruppe Wählergruppe Pro Hamm hat im Rahmen einer Anfrage zur Beleuchtung der Innenstadt Informationen über die geplante Fassadenbeleuchtung städtischer Gebäude sowie die Kostenstruktur für eine mögliche LED-Illumination angefordert. Im Zentrum der Anfrage stand die Frage, ob die Stadtverwaltung Pläne für eine LED-Außenbeleuchtung bestimmter Gebäude verfolgt und welche Gründe gegen eine Beleuchtung des Rathauses sprechen. Zudem wurden die geschätzten Anschaffungs- und Betriebskosten sowie die Möglichkeit einer rotierenden Beleuchtung verschiedener Gebäude erfragt.
Die Verwaltung teilte mit, dass auf Basis der konzeptionellen Planung zur Innenstadt Hamm weiterhin Vorschläge zur Lichtgestaltung erarbeitet werden, um bedeutende städtische Gebäude in den Fokus zu rücken. Während die Fassadenbeleuchtung des Heinrich-von-Kleist-Forums bereits realisiert ist, befinden sich erste Ideen für die Beleuchtung der städtischen Musikschule und des Gustav Lübke Museums in der weiteren Planung.
Für das Rathaus liegt bereits eine Lichtplanung vor, die eine Betonung der Fassadentektonik vorsieht. Die Umsetzung dieses Konzepts setzt jedoch eine umfassende Fassadensanierung voraus, die vorbehaltlich der Finanzierung in den kommenden Jahren sukzessive erfolgen soll. Aktuell wird der Haupteingang des Rathauses über Lichtmasten und Bodenstrahler beleuchtet. Weitere Gebäude wie das Haus Vorschulze oder der Hauptbahnhof werden ebenfalls illuminiert. Die Kosten für die derzeit installierte Beleuchtung belaufen sich auf etwa 15.000 Euro, bei jährlichen Betriebskosten von circa 100 Euro. Die weitere Planung der Gebäudebeleuchtung erfolgt gemäß dem bestehenden Lichtkonzept für die Innenstadt.
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Beratungsfolge
- 12.03.2020kein Ergebnis hinterlegt
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