Verkehrsanbindung und Parken rund um Kanalkante und Lippeaue
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat in einer Stellungnahme zur Vorlage 1855/20_ST die Verkehrsplanung für die Bereiche Kanalkante und Lippeaue erläutert. Hintergrund ist ein Antrag der FDP-Gruppe, der detaillierte Informationen zu Besucherzahlen, Parkplatzkapazitäten sowie der Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr und das Radwegenetz forderte.
Für das Projekt an der Kanalkante geht die Verwaltung von einem täglichen Kfz-Aufkommen von etwa 300 Fahrten aus. Im Rahmen des Kanalquartiers sollen rund 150 neue Stellplätze entstehen, darunter etwa 125 in Tiefgaragen und 23 oberirdische Plätze am Wassersportzentrum. Ergänzende Kapazitäten sind durch bestehende Parkflächen am Adenauerallee, am Nordenwall sowie am Santa-Monica-Platz vorhanden. Der Anteil des ÖPNV wird für dieses Quartier auf 15 Prozent geschätzt, während der Anteil des Fußgänger- und Radverkehrs bei etwa 50 Prozent liegt.
Für den Erlebensraum Lippeaue sieht die Planung vor, größere Zufahrten mit dem Kfz-Verkehr zu vermeiden. Es stehen im Umfeld etwa 260 öffentliche Parkplätze zur Verfügung. Bei Veranstaltungen auf dem geplanten Plateau, die für bis zu 300 Personen ausgelegt sind, können zusätzliche private Flächen, etwa am HAMTEC, genutzt werden. Die Anbindung an den ÖPNV erfolgt über die Haltestelle „Flugplatz / Lippeaue“. Die Wegeinfrastruktur für Radfahrer und Fußgänger soll durch die Anbindung an regionale Radrouten und den geplanten Radschnellweg gestärkt werden.
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Beratungsfolge
- 10.03.2020kein Ergebnis hinterlegt
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