Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
Gremium: Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
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Tagesordnung
- I.Öffentliche Sitzung
- 1.Eröffnung der Sitzung
- 2.Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 03.12.2025
- 3.Beschlüsse
- 3.1Auswahl des Programms der städtischen Kindertheaterreihe für die Spielzeit 2026/2027.Zur Vorlage · BV-34/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft der Stadt Hamm soll über das Programm der städtischen Kindertheaterreihe für die Spielzeit 2026/2027 entscheiden. Die vorliegende Beschlussvorlage des Büros für Kultur und Tourismus sieht die Auswahl von acht Theaterproduktionen vor, von denen sechs im Kulturbahnhof stattfinden sollen.
Die Umsetzung der Reihe steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung. Für das Jahr 2026 sind Auszahlungen in Höhe von 21.000 Euro veranschlagt, während für das Jahr 2027 Aufwendungen von 21.550 Euro vorgesehen sind. Die Einnahmen aus Ticketerlösen und Zuwendungen werden in die Kalkulation einbezogen. Drei der geplanten Produktionen sind als „Kindertheater des Monats NRW“ durch das Kultursekretariat Gütersloh gefördert.
Das Programm umfasst verschiedene Inszenierungen, darunter Puppentheater, Musiktheater sowie eine Tanzperformance, die sich an Kinder ab drei Jahren richten. Die Auswahl ergänzt das bestehende Theaterangebot der Stadt und zielt darauf ab, das Interesse an kulturellen Angeboten bei Kindern unterschiedlicher Altersgruppen zu fördern.
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Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 3.2Musikpavillon im Kurhausgarten – Konzertprogramm 2026Zur Vorlage · BV-39/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft befasst sich mit der Beschlussvorlage BV-39/26 zum sommerlichen Konzertprogramm im Musikpavillon im Kurhausgarten. Die Veranstaltungsreihe ist für den Zeitraum vom 24. Mai bis zum 12. Juli 2026 geplant und findet im Rahmen des 800-jährigen Stadtjubiläums statt. Der Beschlussvorschlag sieht die Durchführung der Reihe unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung vor.
Die Gesamtkosten für das Programm belaufen sich auf 29.980 Euro. Diese umfassen Gagen, Technik, Miete, Bestuhlung, Personal sowie Gebühren wie GEMA und KSK. Die Finanzierung setzt sich aus einem städtischen Eigenanteil von 17.480 Euro und Zuwendungen privater Unternehmen in Höhe von 12.500 Euro zusammen. Die entsprechenden Haushaltsmittel sind in der Planung für den Zeitraum 2026/2027 berücksichtigt.
Das Programm umfasst verschiedene musikalische Genres und internationale sowie regionale Künstler. Geplant sind Auftritte des australischen Duos Charm of Finches, der Formation Laura Cortese und Bert Ruymbeek sowie der Gruppe Lina Bó. Zudem treten der isländische Musiker Svavar Knútur, das Ensemble Krippenreiter, die Besetzung Grenzgänger und das Trio Elderland auf. Ein Chorkonzert unter der Leitung von Joachim Stoff ist ebenfalls Teil der Reihe. Die Konzerte werden ohne Eintrittsgebühr angeboten.
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Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 4.Empfehlungen
- 4.1Erlass der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2026 und 2027Zur Vorlage · BV-11/26 1. Ergänzung · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Hamm bereitet die Erlassung der Haushaltssatzung für die Jahre 2026 und 2027 sowie eines Haushaltssicherungskonzepts für den Zeitraum 2026 bis 2036 vor. Der Haushaltsplan weist für die Jahre 2026 und 2027 sowie in der mittelfristigen Planung bis 2030 ein Defizit auf. Für das Jahr 2026 wird ein negatives Jahresergebnis von rund 105,4 Millionen Euro veranschlagt. Als Haupttreiber für die steigenden Aufwendungen werden wachsende Sozialausgaben, Personalkosten sowie allgemeine Preissteigerungen, insbesondere im Baubereich, genannt.
Da eine bilanzielle Überschuldung voraussichtlich im Jahr 2027 eintreten wird, besteht die Verpflichtung zur Erstellung eines Haushaltssicherungskonzepts. Dieses umfasst für den Zeitraum von 2026 bis 2030 ein Volumen von insgesamt 61,7 Millionen Euro. Ziel des Konzepts ist es, die dauerhafte Leistungsfähigkeit der Stadt im Rahmen einer geordneten Haushaltswirtschaft zu erreichen. Die Umsetzung bedarf der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde. Der Rat der Stadt Hamm soll über die vorliegende Vorlage in der Sitzung am 24. März 2026 entscheiden.
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Beratungsfolge
- 24.03.2026 · Rat (4. Sitzung)
- 16.03.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 12.03.2026 · Ausschuss für Digitalisierung, Innovation und Verwaltungsmodernisierung
- 12.03.2026 · Ausschuss für Schule, Ausbildung, Sport und Freizeit
- 11.03.2026 · Ausschuss für Wirtschaft und Arbeit
- 11.03.2026 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 10.03.2026 · Ausschuss für Klima-, Umwelt- und Naturschutz
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 09.03.2026 · Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
- 09.03.2026 · Ausschuss für Sicherheit, Ordnung, Feuerwehr und Rettungswesen
- 04.03.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
- 02.03.2026 · Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
- 4.2Benehmensherstellung zur Bestellung eines Ortsheimatpflegers für den Ortsteil BockumZur Vorlage · BV-9/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Hamm strebt die Herstellung des Benehmens zur Ernennung eines neuen Ortsheimatpflegers für den Ortsteil Bockum an. Die Aufgaben der Position umfassen die Sicherung ortsgeschichtlicher Unterlagen für das städtische Archiv sowie die Dokumentation der Aktivitäten lokaler Vereine und Kirchengemeinden. Zudem können Tätigkeiten in der Flurnamenforschung zum Aufgabenbereich gehören.
Da der bisherige Amtsinhaber die Funktion abgeben möchte, wurde ein Nachfolger vorgeschlagen. Nach einer Abstimmung mit dem Bezirksbürgermeister soll die Ernennung im Rahmen des Jahresgesprächs zur Heimatpflege am 29. April 2026 erfolgen, sofern die Empfehlung des Ausschusses für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft vorliegt. Die formelle Bestätigung durch den Westfälischen Heimatbund wird erwartet.
Die Stadt übernimmt für die neue Position den jährlichen Mitgliedsbeitrag zum Westfälischen Heimatbund in Höhe von 24,00 Euro. Eine Aufwandsentschädigung wird nicht gewährt.
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Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 4.3Benehmensherstellung zur Bestellung eines Ortsheimatpflegers für den Bereich der Gemarkung Wiescherhöfen mit den Ortsteilen Daberg, Geist und LohauserholzZur Vorlage · BV-8/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung Hamm beantragt im Rahmen der Beschlussvorlage BV-8/26 die Herstellung des Benehmens zur Ernennung eines neuen Ortsheimatpflegers für den Bereich der Gemarkung Wiescherhöfen, welcher die Ortsteile Daberg, Geist und Lohauserholz umfasst. Die Position ist seit dem Rücktritt des vorherigen Amtsinhabers im Jahr 2022 vakant. Ein Bürger hat sich bereit erklärt, das Amt zu übernehmen.
Die Aufgaben des Ortsheimatpflegers umfassen die Beschaffung und Sicherung ortsgeschichtlich relevanter Unterlagen zur Unterstützung des städtischen Archivs sowie die Dokumentation von Aktivitäten lokaler Vereine und Kirchengemeinden. Zudem gehört die Flurnamenforschung zum Tätigkeitsfeld, wobei die Position keine öffentlichen Verwaltungsaufgaben wahrnimmt. Die Ernennung durch den Stadtbaurat ist für den 29. April 2026 vorgesehen, vorbehaltlich der Empfehlung des Ausschusses für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft.
Für die Ausübung der Tätigkeit wird keine Aufwandsentschädigung gewährt. Die Stadt übernimmt jedoch den jährlichen Mitgliedsbeitrag zum Westfälischen Heimatbund in Höhe von derzeit 24,00 Euro.
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- 11.03.2026 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 03.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- 4.4Rekonstruktion der Figur der Athletin des ehem. Glückauf-Stadions an der Heinrich-Schmidt-StraßeZur Vorlage · BV-13/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Herringen beabsichtigt im Rahmen der Beschlussvorlage BV-13/26 die Rekonstruktion der Figur einer Athletin, die ursprünglich zum Eingangsbereich des ehemaligen Glückauf-Stadions gehörte. Die kunststeinernen Figuren des Künstlers Lutz Ante sind seit 2021 als Denkmäler eingetragen. Während die männliche Figur bereits im Jahr 2024 restauriert werden konnte, weist die weibliche Figur Korrosionsschäden an den innenliegenden Stahlarmierungen auf, was zu einem Abbruch von Teilen führte und eine Demontage aus Gründen der Verkehrssicherung notwendig machte.
Der vorliegende Vorschlag sieht vor, eine Kopie der Athletenfigur aus dem gleichen Kunststeinmaterial herzustellen, um die Formensprache des Originals zu erhalten. Andere Restaurierungsvarianten wurden als technisch nicht umsetzbar oder unwirtschaftlich eingestuft. Die Kosten für die Rekonstruktion, den Transport, die Fundamentarbeiten sowie Reinigungsmaßnahmen an der angrenzenden Mauer belaufen sich auf etwa 60.000 Euro. Die Umsetzung der Maßnahme durch die Verwaltung ist für das Jahr 2026 geplant, sofern die Finanzierung gesichert ist und die Empfehlungen der zuständigen Ausschüsse für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität sowie für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft vorliegen.
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- 11.03.2026 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 05.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 5.Mitteilungen
- 5.1Mitteilungsvorlage zur BV 0235/24 Stelen zur StadtgeschichteZur Vorlage · MI-42/25 · Mitteilungsvorlage
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Das Stadtarchiv teilt mit, dass die geplante Stele zur jüdischen Geschichte von Bockum-Hövel nicht realisiert werden kann. Das Vorhaben war Teil eines Kontingents an Stelen zur Stadtgeschichte, deren Aufstellung bis Ende 2026 vorgesehen ist.
Die Umsetzung scheitert laut Mitteilung an einer unzureichenden Quellenlage sowie einem Mangel an Bildmaterial für die inhaltliche Gestaltung. Die historische Erfassung jüdischer Einwohner in Bockum und Hövel im 19. Jahrhundert ist anhand der vorliegenden Register nur in wenigen Einzelfällen möglich. Auch die Ergebnisse eines Projekts aus dem Jahr 2024, bei dem Schülerinnen und Schüler der Sophie-Scholl-Gesamtschule die Inhalte erarbeiten sollten, reichten für eine Zusammenstellung der Stele nicht aus.
Zudem wird die Standortfrage als schwierig beschrieben. Aufgrund der geringen Anzahl jüdischer Einwohner in den Ortsteilen Bockum und Hövel konnte kein lokaler kultureller Mittelpunkt ausgewiesen werden; zudem gehörten die dort lebenden Menschen der Synagogengemeinde in Werne an. Die Erinnerung an die Verfolgung jüdischer Mitbürger während des Nationalsozialismus ist im Stadtbezirk bereits durch Stolpersteine für die Familien Bock und Gobas verankert.
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Beratungsfolge
- 11.03.2026 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 10.03.2026 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 04.03.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Bockum-Hövel
- 5.2Bericht der Kulturämter 2025Zur Vorlage · MI-8/26 · Mitteilungsvorlage
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Mit der Mitteilungsvorlage MI-8/26 wird der Jahresbericht der städtischen Kulturämter für das Jahr 2025 vorgelegt. Das Dokument dient dazu, die Mitglieder des Ausschusses für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft über die Tätigkeiten der Kulturverwaltung im betreffenden Zeitraum zu informieren.
Die Vorlage ist für die Sitzung des genannten Ausschusses am 11. März 2026 vorgesehen, wobei die Information der Gremienmitglieder zur Kenntnisnahme erfolgt. Federführend für diese Mitteilung ist das Büro für Kultur und Tourismus, welches dem Dezernat für Kultur, Wirtschaft und Digitalisierung zugeordnet ist. Der Bericht umfasst die Dokumentation der städtischen Kulturämter für den Zeitraum 2025 und liegt der Vorlage als Anlage bei.
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- 11.03.2026 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 6.Verschiedenes