Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
Gremium: Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
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Tagesordnung
- I.Öffentliche Sitzung
- 1.Eröffnung der Sitzung
- 2.Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 25.09.2024
- 3.Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 04.12.2024
- 4.Beschlüsse
- 4.1Musikpavillon im Kurhausgarten – Konzertprogramm 2025Zur Vorlage · BV-63/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaften berät über das Sommerkonzertprogramm 202<0xE2><0x80><0xAF>5 im Musikpavillon des Kurhausgartens. Die Beschlussvorlage BV-63/25 sieht vor, die Konzertreihe „Kulturzeit im Kurpark“ für den Zeitraum vom 1. Juni bis zum 13. Juli 2025 unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung zu beschließen. Die Gesamtkosten des Programms werden auf rund 25.420 Euro geschätzt, wobei sich der städtische Eigenanteil auf 12.920 Euro beläuft. Der restliche Betrag von etwa 12.500 Euro soll durch Zuwendungen privater Unternehmen gedeckt werden.
Das Programm umfasst sieben Sonntagnachmittage mit unterschiedlichen musikalischen Schwerpunkten, darunter Acoustic-Folk-Rock, Indie sowie traditionelle deutsche und schwedische Tanzmusik. Zu den geplanten Auftritten gehören die Formationen The Kogs, Chasing Grace, Folk my Life!, Assynt mit Eilidh Cormack, An Erminig und Radio Europa. Zudem ist ein Chorkonzert des Chorverbandes Hellweg-Lippe unter der Moderation von Joachim Stoff vorgesehen. Die seit 2009 bestehende Veranstaltungsreihe wird weiterhin ohne Eintrittsgebühren angeboten, um einen niederschwelligen Zugang zur Kultur zu ermöglichen.
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Beratungsfolge
- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 4.2Auswahl des Programms der städtischen Kindertheaterreihe für die Spielzeit 2025/2026.Zur Vorlage · BV-37/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft soll über das Programm der städtischen Kindertheaterreihe für die Spielzeit 2025/2026 entscheiden. Die Vorlage sieht vor, die Auswahl der Produktionen unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung zu beschließen.
Die finanziellen Auswirkungen umfassen Gesamtausgaben in Höhe von 42.000 Euro, wobei jeweils 21.000 Euro in den Jahren 2025 und 2026 anfallen sollen. Den Einnahmen stehen 10.000 Euro gegenüber, was einen städtischen Eigenanteil von insgesamt 32.000 Euro ergibt. Die entsprechenden Mittel sind im Haushalt 2025 sowie in der Mittelfristplanung vorgesehen.
Das geplante Programm umfasst acht verschiedene Produktionen, von denen sechs im Kulturbahnhof stattfinden werden. Drei dieser Stücke wurden als „Kindertheater des Monats NRW“ ausgewählt und werden vom Kultursekretariat Gütersloh gefördert. Ein Bestandteil der Spielzeit ist die Musiktheaterproduktion „Emil und die Detektive“, die in einer Zusammenarbeit zwischen der Kleinen Oper Bad Homburg und der Städtischen Musikschule Hamm realisiert wird. Zu den weiteren angebotenen Stücken gehören unter anderem „Die Werkstatt der Schmetterlinge“, „OHNE DICH - das geht doch nicht“, „Knallwut“, „Allerhand - Abenteuer für zehn Finger“, „Das Rotkäppchen“, „Ritter Rost“ sowie „Peterchens Mondfahrt“.
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- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 4.3Ausstellungsplanng 2025: Schwarz und Weiß – Kontraste der Sammlung (AT)Zur Vorlage · BV-85/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage BV-85/25 sieht die Durchführung der Sonderausstellung „Schwarz und Weiß – Kontraste der Sammlung (AT)“ im Gustav-Lübcke-Museum vor. Die geplante Schau soll im Zeitraum vom 7. September 2025 bis zum 22. Februar 2026 im S-Flügel des Museums stattfinden.
Im Fokus der Ausstellung stehen die grafischen Bestände des Museums, darunter Skizzen, Drucke und Lithografien, welche das Kontrastpaar von Schwarz und Weiß sowohl als gestalterisches Mittel als auch in seiner symbolischen Dimension behandeln. Die Ausstellung umfasst zudem Werke aus den Bereichen Malerei und angewandte Kunst und spannt einen Zeitraum vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart auf. Zu den vertretenen Künstlern gehören unter anderem Ernst Barlach, Max Beckmann, Käthe Kollwitz sowie Rudolf Engbert und Eberhard Viegener.
Der Beschlussvorschlag sieht eine Zustimmung zur geplanten Sonderausstellung vor, vorbehaltlich einer gesicherten Finanzierung. Die veranschlagten Aufwendungen belaufen sich auf 30.000 Euro, die als städtischer Eigenanteil vorgesehen sind.
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- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 4.4Errichtung einer Rauminstallation "Dreiklänge" am Kurpark Bad HammZur Vorlage · BV-34/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Großstadt Hamm ist die Errichtung einer Rauminstallation mit dem Titel „Dreiklänge“ am Kurpark Bad Hamm vorgesehen. Das Vorhaben geht auf eine Initiative des Bürgervereins zur Stadtbildpflege Hamm e.V. zurück und soll den Standort markieren, an dem die Stadtbezirke Hamm-Mitte, Heessen und Uentrop aufeinandertreffen. Die gewählte Stelle liegt nahe dem Zusammenfluss der Flüsse Lippe und Ahse.
Die geplante Installation umfasst drei Natursteinblöcke, die innerhalb eines kreisförmigen Pfades aus Großplatten angeordnet werden. Ein Außenradius von 4,50 Metern kennzeichnet die Begrenzung der Anlage. Zur Darstellung der Wasserläufe sollen vertikale, verrostete Stahlprofile in unterschiedlichen Höhen zwischen 0,95 und 2,15 Metern eingesetzt werden. Die Dimensionen der Steinblöcke sowie die Anordnung der Elemente sollen die Vielfalt und die Einwohnerzahlen der beteiligten Stadtbezirke widerspiegeln.
Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 40.000 Euro. Diese setzen sich aus Kosten für Erdbau, Fundamente, Bodenplatten, die Stahlkonstruktion sowie Schwerlasttransporte zusammen. Die Finanzierung erfolgt durch eine Kombination aus Mitteln des Bürgervereins zur Stadtbildpflege Hamm e.V. in Höhe von 25.000 Euro und einem städtischen Eigenanteil von 15.000 Euro, der Leistungen in den Bereichen Personal und Material abdeckt.
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Beratungsfolge
- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 20.03.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Uentrop
- 18.03.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Heessen
- 18.03.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 4.5Zuschuss an "FabulART-Erzähltheater" Tanja Schreiber in Höhe von 5.000,00 Euro für das Projekt "DemoCreation - Ensemble heißt zusammen" - Entwicklung eines Kunstkollektivs im Kreativ.Quartier Hamm-Mitte 2025Zur Vorlage · BV-64/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft berät über die Gewährung eines Zuschusses in Höhe von 5.000 Euro an das Erzähltheater FabulART Tanja Schreiber. Die Mittel sind für das Projekt „DemoCreation – Ensemble heißt zusammen“ vorgesehen, welches die Entwicklung eines Kunstkollektivs im Kreativ.Quartier Hamm-Mitte im Jahr 2025 zum Ziel hat. Das Vorhaben ist interkulturell sowie generationenübergreifend angelegt und soll professionelle sowie ehrenamtliche Kunstschaffende zusammenführen. Zudem sollen Kooperationen mit kulturellen und sozialen Einrichtungen angestrebt werden.
Die Finanzierung des Projekts basiert auf dem Landesprogramm „Kreativ.Quartiere Ruhr“, das vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft gefördert wird. Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf rund 59.096 Euro. Davon entfallen etwa 45.946 Euro auf beantragte Landesfördermittel, während weitere Einnahmen von Dritten sowie ein Eigenanteil eingeplant sind. Der beantragte städtische Zuschuss soll aus dem Förderfonds Interkultur bereitgestellt werden. Die Bewilligung erfolgt unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung.
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- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 4.6Zuschuss an die Gesellschaft der Förderer der Museumseisenbahn Hamm e.V. für das Jahr 2025Zur Vorlage · BV-67/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft der Stadt Hamm berät über die Gewährung eines Zuschusses an die Gesellschaft der Förderer der Museumseisenbahn Hamm e.V. Für das Jahr 2025 wird eine institutionelle Förderung in Höhe von 5.000 Euro vorgeschlagen. Die Mittel sind zweckgebunden für Unterhalts-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an den Gleisanlagen sowie an historischen Schienenfahrzeugen vorgesehen.
Die Zuwendung wurde vom Verein beantragt, um die notwendigen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Fahrbetriebs durchführen zu können. Dies umfasst die Restaurierung von Waggons sowie die Pflege der Infrastruktur unter Einhaltung der erforderlichen Sicherheitsstandards. Die kalkulierten Ausgaben für das Jahr 2025 belaufen sich auf rund 180.000 Euro, welche durch Einnahmen aus Sonderfahrten, Spenden und den städtischen Zuschuss refinanziert werden sollen.
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Beratungsfolge
- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 5.Empfehlungen an den Rat
- 5.1Veranstaltungen und Aktionen im Rahmen des KulturFestes h4 und des KulturSommers #h4 für das Jahr 2025.Zur Vorlage · BV-72/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm soll die geplanten Veranstaltungen des KulturSommers #h4 sowie des KulturFestes h4 für das Jahr 2025 zur Kenntnis nehmen und die Verwaltung mit deren Umsetzung beauftragen. Die Durchführung erfolgt unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung. Für das Projekt sind Auszahlungen in Höhe von 214.000 Euro vorgesehen, während Einzahlungen in der Summe von 105.000 Euro erwartet werden.
Das Programm beginnt am 16. Mai 2025 mit der KulturNacht und wird am darauffolgenden Tag durch die neu geplante Hammer KneipenNacht ergänzt. Weitere Bestandteile des KulturSommers sind unter anderem der KunstDünger, die Kulturzeit im Kurpark sowie das KulturKino im Kurhausgarten. Den Abschluss bildet das dreitägige KulturFest h4 vom 12. bis 14. September 2025 mit verschiedenen Bühnen in der Innenstadt und dem Einsatz eines neuen Sicherheitskonzepts in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt.
Das Programm soll die Breite der lokalen Kreativszene abbilden, wobei maximal 20 Prozent der auftretenden Akteure aus der Region kommen sollen. Zudem sind Maßnahmen zur Ressourcenschonung vorgesehen, wie etwa die Aufforderung zur Nutzung des ÖPNV sowie der Einsatz energiesparender Bühnentechnik.
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- 08.04.2025 · Rat (26. Sitzung)
- 07.04.2025 · Hauptausschuss
- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 5.2Gemeinsames Projekt der Stadt Hamm mit dem Willy-Brandt-Center Jerusalem sowie dem Künstlerkollektiv feelbeitZur Vorlage · BV-83/25 · Beschlussvorlage
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Die Verwaltung der Stadt Hamm soll unter dem Vorbehalt gesicherter Finanzierung ein gemeinsames Projekt mit dem Willy-Brandt-Center Jerusalem und dem Künstlerkollektiv feelbeit im Jahr 2025 durchführen. Das Vorhaben sieht vor, dass Künstlerinnen und Künstler aus Palästina, Israel sowie der Region Hamm für eine Woche in der Stadt zusammenkommen, um ein künstlerisches Projekt zu realisieren.
Im September 2025 soll ein fünf Tage umfassendes Programm stattfinden, das interaktive Kunst- und Kulturangebote sowie eine öffentliche Vernissage beinhaltet. Zur Konkretisierung des Projekts und zur Festlegung des Zeitplans ist der Besuch von zwei Vertretern des Kollektivs feelbeit in Hamm für März 2025 vorgesehen.
Die finanziellen Auswirkungen sehen einen städtischen Eigenanteil von maximal 20.000 Euro vor. Bei den Gesamtausgaben wird mit einer Summe von 75.000 Euro gerechnet, während Einzahlungen in Höhe von 55.000 Euro erwartet werden. Zur Deckung der Kosten sollen Förderanträge bei der LWL-Kulturstiftung sowie beim Land Nordrhein-Westfalen gestellt werden. Sollte der Eigenanteil der Stadt die Grenze von 20.000 Euro überschreiten, wird das Projekt nicht durchgeführt.
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Beratungsfolge
- 08.04.2025 · Rat (26. Sitzung)
- 07.04.2025 · Hauptausschuss
- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 5.31. Änderung der Entgeltordnung des Stadtarchivs Hamm vom 13.07.2010Zur Vorlage · BV-12/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm soll die erste Änderung der Entgeltordnung des Stadtarchivs beschließen, die zum 1. Mai 2025 in Kraft treten soll. Die Anpassung erfolgt aufgrund veränderter Serviceanforderungen sowie einer Empfehlung aus einem Bericht des Rechnungsprüfungsamtes aus dem Jahr 2020.
Die Neuregelung sieht ein neues Grundbearbeitungsentgelt von 5,00 Euro für die Anfertigung von Reproduktionen wie Kopien oder Scans vor. Damit sollen der administrative Aufwand für das Ausheben der Unterlagen, den Scanvorgang sowie die anschließende Archivierung und Rechnungsstellung abgedeckt werden. Für einfache digitale Scans aus analogem Archivgut wird ein Entgelt von 1,00 Euro pro Vorlage vorgeschlagen. Bei digitaler Reproduktion mit erhöhtem Bearbeitungsaufwand, etwa durch technische Nachbearbeitung oder besondere Formate, soll ein Betrag von 3,00 Euro pro Vorlage anfallen. Digitale Scans aus digitalen Vorlagen werden ebenfalls mit 1,00 Euro pro Vorlage bepreist.
Die Überlassung digitaler Dateien soll künftig ausschließlich und kostenfrei über eine Cloud erfolgen. Für den Versand analoger Kopien gelten die üblichen Postkostenpauschalen des Dienstleisters. Zudem erhält das Stadtarchiv die Möglichkeit, Recherche- und Reproduktionsleistungen zu versagen, sofern diese mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden sind. Die Vorlage wurde zudem auf Anregung des Rechtsamts in ihrer Eingangsformel angepasst.
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Beratungsfolge
- 08.04.2025 · Rat (26. Sitzung)
- 07.04.2025 · Hauptausschuss
- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 26.03.2025 · Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen
- 6.Empfehlungen an die Bezirksvertretung Hamm Mitte
- 6.1Schenkung von Kunstwerken an die Stadt Hamm durch den Verein zur Förderung des Martin-Luther-Viertels e.V.Zur Vorlage · BV-69/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Verein zur Förderung des Martin-Luther-Viertels e.V. plant, sich aufgrund fehlender Nachfolge per Ende März 2025 aufzulösen. Im Zuge dieser Auflösung schlägt der Verein der Stadt Hamm die Schenkung mehrerer Kunstwerke vor. Die Beschlussvorlage BV-6<0xC2>9/25 sieht vor, dass die Stadt die Übernahme von drei Objekten übernimmt, sofern die Finanzierung für deren Erhalt gesichert ist und eine Empfehlung des Ausschusses für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft vorliegt.
Zu den geplanten Schenkungen an die Stadt gehören das Lichtkunstwerk „Lunetta“ von Kirsten und Peter Kaiser sowie die Bronzeskulptur „Trinité“ von Martine Mallet. Ebenfalls Teil der Übernahme ist das Bühnendach der Da-Vinci-Bühne am Martin-Luther-Platz. Die Stadt würde sich um die notwendigen Maßnahmen zur Inventarisierung, zum Erhalt sowie zur Nutzung dieser Werke kümmern und die Verantwortung für die künftige Nutzung der Bühne übernehmen. Für die Stadt entstehen dadurch jährliche Aufwendungen in Höhe von etwa 5.000 Euro.
Zusätzlich plant der Verein, die Kunstwerke „Toits“ sowie „La Vie en rose“ an die Stadtwerke Hamm zu übertragen, deren Annahme bereits avisiert wurde. Die Vorlage wird im Rahmen der kommenden Sitzungen der Bezirksvertretung Hamm-Mitte und des zuständigen Ausschusses beraten.
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Beratungsfolge
- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 18.03.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 7.Mitteilungen
- 7.1Jahresbericht 2024 des KulturbürosZur Vorlage · MI-8/25 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Das Kulturbüro Hamm hat im Rahmen einer Mitteilungsvorlage den Jahresbericht für das Jahr 2024 vorgelegt. Der Bericht dokumentiert die Aufgabenbereiche der Einrichtung, die im vergangenen Jahr mit 13 Mitarbeitenden und einem Stellenanteil von 11,6 Vollzeitäquivalenten tätig war. Das Programm umfasste verschiedene Sparten wie Musiktheater, Jazz, Kindertheater sowie Kunstausstellungen in Einrichtungen wie dem Kurhaus, dem Kulturbahnhof und der Stadthausgalerie. Zu den aufgeführten Veranstaltungen gehörten unter anderem das Westfälische Musikfestival und das Internationale Jazzfest.
Neben der Veranstaltungsplanung übernimmt das Kulturbüro die Federführung bei kulturellen Bildungsprogrammen, etwa im Rahmen der Landesprogramme „Kultur und Schule“ oder „Kulturrucksack“. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Unterstützung der lokalen Kreativszene durch Förderfonds wie „Interkultur“ und „Freie Szene“ sowie durch die institutionelle Förderung von Akteuren wie dem Helios Theater. Darüber hinaus umfasst das Aufgabenspektrum die interkommunale Zusammenarbeit, etwa im Projektrat der Region Hellweg, sowie die Vorbereitungen für die Stadtjubiläen 2025 und 2026. Die Aufgaben umfassen zudem die Öffentlichkeitsarbeit, das Ticketing und die Koordination regionaler Netzwerke.
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- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 7.2Jahresbericht 2024 des StadtarchivsZur Vorlage · MI-3/25 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Mitteilungsvlage MI-3/25 wurde der Jahresbericht des Stadtarchivs für das Kalenderjahr 2024 zur Vorlage gebracht. Der Bericht deckt den Zeitraum vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 ab und dient der Information des Ausschusses für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft.
Die entsprechende Mitteilung wurde für die Sitzung des Ausschusses am 2. April 2025 vorbereitet. Mit der Vorlage wird den Mitgliedern des Gremiums der Jahresbericht zur Kenntnis gegeben, um über die Tätigkeiten des Stadtarchivs im Berichtszeitraum zu informieren. Federführend für diese Mitteilung ist das Stadtarchiv innerhalb des Dezernats für Kultur, Wirtschaft und Digitalisierung. Der Bericht umfasst die Dokumentation der Archivarbeit während des gesamten Jahres 2024 und liegt der Vorlage als entsprechende Anlage bei.
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- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 7.3Jahresbericht 2024 Stadtbüchereien HammZur Vorlage · MI-10/25 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Jahresbericht 2024 der Stadtbüchereien Hamm dokumentiert die Nutzung und Entwicklung des Bibliotheksnetzes aus Zentralbibliothek, Bezirksbüchereien und dem Bücherbus. Im vergangenen Jahr verzeichneten die Einrichtungen 337.000 Besucher sowie 5.100 Neuanmeldungen. Der Medienbestand umfasst insgesamt 290.000 Objekte, wovon ein Drittel digital vorliegt. Die Anzahl der Ausleihvorgänge stieg auf 570.000 an.
Im Rahmen der Neukonzeption der Zentralbibliothek wurden im Jahr 2024 verschiedene bauliche und gestalterische Maßnahmen umgesetzt. Dazu gehören die Optimierung des Schallschutzes im Eingangsbereich, die Neugestaltung der Empore sowie die Modernisierung der Kinderbibliothek. Zudem wurde das Angebot durch eine Sonntagsöffnung an jedem ersten Sonntag im Monat verstetigt. Ein Schwerpunkt lag zudem auf dem Thema Nachhaltigkeit, etwa durch die Etablierung einer Saatgutbibliothek und Kooperationen mit dem Umweltamt.
Für das Jahr 2025 sind die Fortsetzung der räumlichen Anpassungen in der Zentralbibliothek sowie die Digitalisierung der Prozesse beim Medienerwerb geplant. Ein weiteres Projekt ist die Neuunterbringung der Bezirksbücherei Rhynern im ehemaligen Kleinbahnhof-Gebäude. Zudem wird das Angebot der „Bibliothek der Dinge“ zur Ausleihe von Alltagsgegenständen weitergeführt.
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- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 7.4Berichterstattung Städtische Musikschule - Jahresrückblick 2024Zur Vorlage · MI-9/25 · Mitteilungsvorlage
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Die Städtische Musikschule Hamm blickt auf ein Jahr mit insgesamt 167 Veranstaltungen zurück, an denen sie im Jahr 2024 beteiligt war. Davon trat die Musikschule bei 81 Terminen als Gast auf, etwa bei feierlichen Einbürgerungen oder der Ratssitzung. Eigenständig organisierte die Einrichtung 86 Veranstaltungen, darunter Konzerte, Workshops und Online-Streams. Insgesamt nahmen rund 50.000 Personen an den Programmen teil, wobei der Tag der Musikschule im Maxipark mit über 10.000 Besuchenden die größte Einzelveranstaltung darstellte. Ein neues Format für Familienkonzerzer wurde zudem durch ein Förderprogramm etabliert.
Ein Schwerpunkt lag auf dem kulturellen Austausch mit der Partnerstadt Kalisz, der durch Besuche und gemeinsame Konzerte geprägt war; eine Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den Sinfonieorchestern ist für 2025 geplant. Im Personalbereich erfolgte die Überführung von Honorarkräften in TVöD-Anstellungsverhältnisse durch die Schaffung von 3,71 neuen Stellen. Zur Digitalisierung wurde eine mobile App für Schülerinnen und Schüler eingeführt, die der Kommunikation von Unterrichtsterminen und dem Empfang von Gebührenbescheiden dient. Als Herausforderungen werden jedoch die räumliche Engpässe bei den Jekits-Angeboten in Grundschulen sowie der Fachkräftemangel im Bereich der Instrumental- und Vokalpädagogik angeführt.
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- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 7.5Jahresbericht 2024 Gustav-Lübcke-MuseumZur Vorlage · MI-7/25 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Mit der Mitteilungsvorlage MI-7/25 hat das Städtische Gustav-Lübcke-Museum den Jahresbericht für das Jahr 2024 vorgelegt. Die Vorlage ist für die Beratung im Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft vorgesehen. Der Termin zur Kenntnisnahme des Berichts in diesem Gremium ist für den 2. April 2025 angesetzt.
Die Federführung der Mitteilung liegt beim Städtischen Gustav-Lübcke-Museum innerhalb des Dezernats für Kultur, Wirtschaft und Digitalisierung. Der Bericht umfasst die Dokumentation der Aktivitäten der Museumseinrichtung im Zeitraum des vergangenen Kalenderjahres und liegt der Vorlage als Anlage bei. Die Unterlagen dienen dazu, den Ausschuss über die im Jahr 2024 stattgefundenen Entwicklungen der kulturellen Einrichtung zu informieren.
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- 02.04.2025 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 8.Verschiedenes