Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
Gremium: Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
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Tagesordnung
- I.Öffentliche Sitzung
- A.Mündlicher Bericht
- 1.Bericht zum Pilotprojekt „Sonntagsöffnung der Zentralbibliothek“ durch Jens Boyer, Leiter der Stadtbüchereien
- B.Empfehlung an den Rat
- 1.Änderung der Satzung der Städtischen MusikschuleZur Vorlage · 1214/23_VL · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm hat die 5. Änderungssatzung zur Satzung der Städtischen Musikschule beschlossen. Die Neufassung dient primär der rechtlichen Heilung eines zuvor beschlossenen Entwurfs, der aus formalen Gründen nicht rechtsgültig war, sowie der inhaltlichen Optimierung der organisatorischen Abläufe.
Ein wesentlicher Bestandteil der Änderung betrifft die Anpassung der Kündigungsfristen und -termine. Um die Planung der Deputate für die Lehrkräfte verlässlicher zu gestalten, wurden die Kündigungsfristen im Kernbereich sowie im Programm „JeKits“ von einem auf zwei Monate verlängert. Zudem wurden die Kündigungstermine im Kernbereich vereinheitlicht und für das „JeKits“-Programm zusätzliche Termine zum Ende eines Schulhalbjahres eingeführt.
Die Neuregelung umfasst ferner die Festlegung von zwei zusätzlichen, beweglichen unterrichtsfreien Tagen im Kernbereich, um die Unterrichtsplanung trotz beweglicher Feiertage zu sichern. Inhaltliche Anpassungen betreffen zudem die Präzisierung von Kündigungsmöglichkeiten bei organisatorischen Veränderungen der Musikschule sowie die Erweiterung des Spektrums an Kooperationspartnern, unter anderem durch die Einbeziehung von Jugendzentren und Einrichtungen der Geflüchtetenhilfe.
Die Verwaltung weist darauf hin, dass durch die Änderungen Mindererträge bei den Benutzungsgebühren in Höhe von 3.744 Euro zu erwarten sind, für die jedoch ausreichende Mittel zur Verfügung stehen. Das Rechnungsprüfungsamt hat keine Bedenken gegen die Vorlage erhoben.
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Beratungsfolge
- 26.09.2023 · Rat
- 25.09.2023 · Hauptausschuss
- 20.09.2023 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 13.09.2023 · Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen
- C.Beschlussfassung durch den Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 1.Anträge zur Niederschrift des AKKS 0255/23 am 22.03.2023 -öffentlicher Teil-
- 2.Anträge zur Niederschrift des AKKS 0278/23 am 14.06.2023 -öffentlicher Teil-
- 3.Zuschuss an die Herringer Interessengemeinschaft e.V. für das Kunstprojekt „Uhr-Zeit“Zur Vorlage · 1052/23_VL · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft hat im Rahmen seiner Sitzung am 20. September 2023 beschlossen, der Herringer Interessengemeinschaft e. V. einen Zuschuss für das interkulturelle Kunstprojekt „Uhr-Zeit“ zu gewähren. Die Förderung erfolgt aus dem Förderfonds Interkultur und ist auf einen Höchstbetrag von 5.000,00 Euro begrenzt.
Das Projekt sieht eine künstlerische Gestaltung vor, die unter Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern im Stadtbezirk durchgeführt werden soll. Ziel ist die Präsentation von Objekten in den Schaufenstern des Bürgeramtes Herringen sowie in einer Freiluft-Galerie in der Fritz-Husemann-Straße. Hierfür wurden bereits Rahmenkonstruktionen mit Platten installiert, die als Ausstellungsfläche dienen. Die neu gefertigten Objekte sollen zudem fotografiert und digitalisiert werden. Die Initiatoren planen, bei Bedarf mit lokalen Partnern zusammenzuarbeiten, um Menschen unterschiedlicher Herkunft zur aktiven Teilnahme einzuladen.
Die Gesamtkosten des Vorhabens belaufen sich auf 6.300,00 Euro. Neben dem beantragten städtischen Zuschuss sind Einnahmen aus Sponsoring in Höhe von 650,00 Euro sowie ein Eigenanteil von 650,00 Euro vorgesehen. Die Mittel stehen im Teilergebnisplan des Stadtamtes zur Verfügung. Das Rechnungsprüfungsamt hat keine Bedenken gegen die Vorlage angemeldet. Der Projektstart ist für Anfang Oktober 2023 vorgesehen, sofern die Bewilligung durch den Fachausschuss erfolgt.
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Beratungsfolge
- 20.09.2023 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 4.Programmvorschlag Westfälisches Musikfestival Hamm 2024Zur Vorlage · 1226/23_VL · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Hamm hat im Rahmen der Beschlussvorlage 1226/23 den Programmvorschlag für das Westfälische Musikfestival 2024 vorgelegt. Das Kulturbüro soll beauftragt werden, das Programm vorzubereiten und durchzuführen, sofern die Finanzierung im Haushaltsplan 2024 und den Folgejahren gesichert ist. Das Festival soll im kommenden Jahr auf einen Zeitraum von zwei Wochen verkürzt werden und umfasst drei Sinfoniekonzerte sowie zehn Kammerkonzerte.
Die finanziellen Auswirkungen der Veranstaltung belaufen sich auf Aufwendungen in Höhe von 210.540 Euro. Dem stehen Erträge aus Zuwendungen, Sponsoring und Ticketverkäufen in Höhe von 140.000 Euro gegenüber, woraus sich ein städtischer Eigenanteil von 70.540 Euro ergibt. Die entsprechenden Mittel sind in der mittelfristigen Finanzplanung vorhanden.
Das Programm sieht unter anderem ein Eröffnungskonzert am 8. Juni 2024 im Kurhaus sowie ein Mozart-Programm am 12. Juni 2024 auf Gut Kump vor. Ein Abschlusskonzert ist für den 23. Juni 2024 im Kurhaus geplant. Die Auswahl der Kammerkonzerte erfolgt durch eine Jury aus Vertretern der künstlerischen Leitung, des Beirats, des Vereins der Freunde und Förderer sowie der Verwaltung. Ein wesentlicher Bestandteil bleibt der KlassikSommer Musikpreis, der durch die Abstimmung des Publikums vergeben wird. Zudem sind Maßnahmen zur Klimarelevanz vorgesehen, wie die Nutzung regionaler Produkte beim Catering und die Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs.
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- 20.09.2023 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 5.Neugestaltung Museumsshop im Gustav-Lübcke-MuseumZur Vorlage · 1234/23_VL · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Hamm beabsichtigt, den Museumsshop im Gustav-Lübcke-Museum neu zu gestalten. Die vorliegende Beschlussvorlage sieht vor, die Umsetzung der Modernisierungsmaßnahmen unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung zu beauftragen. Für das Vorhaben sind investive Haushaltsmittel in Höhe von 120.000 Euro vorgesehen, die aus dem städtischen Eigenanteil für Neuanschaffungen des Museums stammen.
Die Maßnahme umfasst die Planung und Begleitung durch ein Architekturbüro sowie die Beauftragung ausführender Firmen im Rahmen einer entsprechenden Ausschreibung. Ziel der Neugestaltung ist es, die Funktionalität und Attraktivität des Verkaufsbereichs zu erhöhen. Dabei sollen neue Flächen zur Präsentation und zum Lagern des Sortiments geschaffen werden. Die neue Möblierung soll modular aufgebaut sein, unterschiedliche Höhen für verschiedene Nutzergruppen berücksichtigen und sich in die bestehende Architektur integrieren. Ein besonderer Fokus liegt auf der Schaffung einer Fläche für lokale und nachhaltig produzierte Artikel, die auf künftige Sonderausstellungen abgestimmt ist.
Zudem ist im Zuge der Arbeiten vorgesehen, nachträgliche Möbeleinbauten im Bereich des Shops und der Museumskasse zurückzubauen. Dadurch sollen die tragenden Säulen im Eingangsbereich wieder freigelegt und die ursprüngliche Architektur des Erdgeschosses sichtbar gemacht werden. Die Umsetzung sowie der Abschluss der Maßnahme sind für das Haushaltsjahr 2023 geplant.
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Beratungsfolge
- 20.09.2023 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- D.Mitteilungsvorlagen
- 1.Verkauf von Baugrundstücken im Baugebiet „Michaelstraße“
- 2.ISEK Bergwerk Heinrich Robert und Pelkum / Wiescherhöfen hier: Sportanlage Selbachpark – Sanierung Rundlaufbahn und LeichtathletikanlagenZur Vorlage · 0232/21_VL · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Hauptausschuss hat die Sanierung der Rundlaufbahn und der Leichtathletikanlagen auf der Sportanlage Selbachpark beschlossen. Die Umsetzung der Maßnahme steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Finanzierung, der Genehmigung des Haushaltssanierungsplans 2021 ff. sowie einer positiven Entscheidung der Bezirksregierung Arnsberg. Die Verwaltung wurde beauftragt, die notwendigen städtischen Eigenmittel bereitzustellen und die Vorbereitungen für das Vergabeverfahren zu treffen, wozu auch die Einschaltung eines Ingenieurbüros gehört.
Das Projekt ist Teil des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts „ISEK Bergwerk Heinrich Robert und Pelkum / Wiescherhöfen“. Ziel ist die Aufwertung der Sportstätten zur Attraktivierung von Naherholungsräumen. Die Sanierung umfasst den Ausbau der bestehenden Tennenbeläge und deren Ersatz durch einen dauerelastischen Kunststoffbelag. Zudem sollen die Weitsprunganlage sowie die Kugelstoßanlage modernisiert und das innen liegende Spielfeld neu profiliert und mit Sportrasen eingesät werden.
Die geschätzten Gesamtausgaben belaufen sich auf 600.000 Euro. Davon werden 540.000 Euro durch eine Förderung des Landes übernommen, sodass der städtische Eigenanteil 60.000 Euro beträgt. Durch die Umstellung auf Kunststoffbeläge und die Erneuerung der Rasenflächen werden die jährlichen Folgekosten voraussichtlich niedriger ausfallen als die derzeitigen Unterhaltungskosten. Nach erfolgter Genehmigung durch die Bezirksregierung soll das Vergabeverfahren zeitnah eingeleitet werden, wobei die Bauzeit bei günstiger Witterung etwa fünf bis sechs Monate betragen wird.
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Beratungsfolge
- 20.09.2023 · Ausschuss für Kultur, Kreativwirtschaft und Städtepartnerschaft
- 16.03.2021 · Hauptausschuss
- 09.03.2021 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 23.02.2021 · Bezirksvertretung Hamm-Pelkum
- E.Verschiedenes