Beitritt der Stadt Hamm zur Charta der Vielfalt
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen GRÜNE, SPD und FDP haben im Ausschuss für Gleichstellung und Vielfalt einen Antrag gestellt, der den Beitritt der Stadt Hamm zur „Charta der Vielfalt“ vorsieht. Der Ausschuss soll dem Rat eine entsprechende Beschlussvorlage empfehlen.
Ziel der Initiative ist die Schaffung eines wertschätzenden Arbeitsumfelds für alle Beschäftigten, ungeachtet von Merkmalen wie Alter, ethnischer Herkunft, Nationalität, Geschlecht, geschlechtlicher Identität, körperlichen oder geistigen Fähigkeiten, Religion, Weltanschauung, sexueller Orientierung sowie sozialer Herkunft. Laut Begründung des Antrags sollen durch die Anerkennung und Förderung vielfältiger Potenziale wirtschaftliche Vorteile für die Stadt erzielt werden.
Der Antrag führt an, dass die Stadt Hamm bereits Maßnahmen zur Gleichstellung und zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung und der Zivilgesellschaft umgesetzt hat. Durch den Beitritt zur Charta soll dieses Engagement öffentlich sichtbar gemacht werden. Die Stadt würde damit Teil eines Netzwerks zum gegenseitigen Austausch werden. Nach der Unterzeichnung der Urkunde durch die Bundeskanzlerin, die als Schirmherrin der Initiative fungiert, wäre die Stadt berechtigt, das offizielle Logo der Charta für öffentliche Auftritte zu nutzen. Der Charta der Vielfalt sind nach Angaben im Antrag bereits über 3.000 Organisationen beigetreten, darunter auch verschiedene Kommunen.
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Beratungsfolge
- 17.06.2021kein Ergebnis hinterlegt
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