Muslimischer Gebetsraum am Bahnhofsgebäude
✦ KI-Zusammenfassung
Die Wählergruppe Pro Hamm hat im Rahmen einer Anfrage an den Integrationsrat der Stadt Hamm Informationen zum Erwerb des ehemaligen Bahnhofsgebäudes durch die Stadt sowie zur Situation eines muslimischen Gebetsraums angefordert. Hintergrund der Anfrage ist der Kauf des sogenannten „Kulturbahnhofs“ von der Deutschen Bahn, wobei das Dachgeschoss der ehemaligen Eilgutabfertigung seit den 1990er Jahren als Gebetsstätte genutzt wurde.
Die Anfrage bezieht sich auf die Schließung dieser Räumlichkeiten durch die Deutsche Bahn, die unter Verweis auf unzureichenden Brandschutz erfolgte. Die Wählergruppe Pro Hamm bittet die Verwaltung um Auskunft darüber, wann das Kaufinteresse an dem Gebäude gegenüber der Deutschen Bahn angemeldet wurde und ob der Nutzung des Dachgeschosses als Gebetsstätte zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt war. Zudem wird gefragt, ob die Stadtverwaltung Gespräche zwischen der Deutschen Bahn und der muslimischen Gemeinde zur einvernehmlichen Klärung der Situation geführt hat.
Des Weiteren werden Informationen zur Information des Integrationsrates über die Schließung der Räumlichkeiten sowie zur Prüfung alternativer Gebetsräume in der Innenstadt durch die Verwaltung erbeten. Die Anfrage umfasst zudem Fragen dazu, ob die Stadtverwaltung die Option geprüft hat, die Nutzung des Dachgeschosses als Gebetsraum im Rahmen des Kaufvertrages mit der Deutschen Bahn sicherzustellen, und ob Initiativen zur Fortführung der Gebetsstätte unternommen wurden.
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Beratungsfolge
- 15.03.2023kein Ergebnis hinterlegt
- 30.11.2022kein Ergebnis hinterlegt
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