Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Gremium: Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
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Tagesordnung
- I.Öffentliche Sitzung
- 1.Eröffnung der Sitzung
- 2.Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 09.03.2026
- 3.Mündliche Berichte
- 3.1Interkulturelles Bildungs- und Begegnungszentrum (IBBZ) des Internationalen Frauen-Forums (IFF) Hamm e.V.
- 3.2Inklusionsplan der Stadt Hamm
- 4.Beschlüsse
- 5.Benennung von Mitgliedern für die Kommunale Konferenz Alter und PflegeZur Vorlage · BV-112/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung soll im Rahmen der Beschlussvorlage BV-112/26 Mitglieder für die Kommunale Konferenz Alter und Pflege benennen. Gemäß der Geschäftsordnung der Konferenz ist vorgesehen, aus jeder Fraktion des Rates jeweils ein Ratsmitglied als Mitglied für dieses Gremium zu bestimmen. Die Zugehörigkeit zum Gremium endet mit dem Ende der laufenden Wahlperiode.
Die Kommunale Konferenz Alter und Pflege tagt zweimal pro Jahr. Der nächste Sitzungstermin ist für den 30. September 2026 um 15:00 Uhr angesetzt, wobei die Einladungen über die Geschäftsführung der Konferenz erfolgen. Die vorliegende Vorlage des Amtes für Soziales, Wohnen und Pflege weist darauf hin, dass durch die Benennung der Mitglieder keine finanziellen Auswirkungen oder klimarelevante Folgen entstehen.
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Beratungsfolge
- 29.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
- 6.Empfehlungen
- 6.1Verabschiedung des Inklusionsplans der Stadt HammZur Vorlage · BV-107/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Hamm soll den vorliegenden Inklusionsplan als strategische Grundlage für die Weiterentwicklung einer inklusiven Stadtgesellschaft verabschieden. Die Beschlussvorlage BV-107/26 des Amtes für Soziales, Wohnen und Pflege legt ein ressortübergreifendes Handlungskonzept zur Förderung der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen vor, das sich an den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention orientiert.
Der Plan definiert Ziele und Maßnahmen in neun zentralen Handlungsfeldern. Diese umfassen Bereiche wie Familie und soziales Netz, Bildung und Ausbildung, Arbeit, Wohnen, Mobilität sowie Gesundheit, Selbstbestimmung, Freizeit, Kultur und Sport, politische Partizipation und eine inklusive Verwaltung. Die Erarbeitung des Plans erfolgte unter wissenschaftlicher Begleitung durch das Planungsbüro transfer. Im Rahmen eines Beteiligungsprozesses, der unter anderem Workshops und die Arbeit einer Lenkungsgruppe beinhaltete, wurden Maßnahmen erarbeitet und anschließend innerhalb der Stadtverwaltung auf ihre Umsetzbarkeit sowie Zuständigkeit geprüft.
Die Umsetzung der beschriebenen Maßnahmen soll durch die Verwaltung schrittweise erfolgen. Die Finanzierung der einzelnen Vorhaben ist dabei an die jeweils zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel gebunden. Der Rat wird über den Stand der Umsetzung regelmäßig informiert.
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Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Rat (6. Sitzung)
- 06.07.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 29.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
- 23.06.2026 · Inklusionsbeirat
- 6.2Förderung der Sozialberatungsstelle in HammZur Vorlage · BV-102/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Haupt-, Personal- und Finanzausschuss der Stadt Hamm soll über die finanzielle Unterstützung der Sozialberatungsstelle der Ev. Perthes-Stiftung e. V. für das Jahr 2026 entscheiden. Die vorliegende Beschlussvorlage sieht eine Zuwendung in Höhe von 72.600 Euro vor, sofern die Finanzierung gesichert ist. Diese Mittel dienen als anteilige Fehlbedarfsfinanzierung und basieren auf dem Stand von 2019 mit einer jährlichen Erhöhung um 1.800 Euro.
Die Sozialberatungsstelle bietet Menschen in schwierigen Lebenslagen Unterstützung, Beratung und Begleitung an. Zu den Schwerpunkten gehören unter anderem die psychosoziale Beratung, die Sicherung des Wohnraums sowie Hilfe bei sozialen und rechtlichen Herausforderungen wie etwa nach Haftentlassungen oder bei Überschuldung. Die Einrichtung wird von der Ev. Perthes-Stiftung e. V. betrieben und ist derzeit in der Ludwig-Teleky-Straße untergebracht. Dort sind zwei Fachkräfte sowie eine Verwaltungskraft tätig. Die Finanzierung des Angebots erfolgt neben der städtischen Zuwendung durch Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen sowie durch Eigenmittel des Trägers.
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Beratungsfolge
- 06.07.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 29.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
- 6.3Fortführung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Hamm-MitteZur Vorlage · BV-83/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Das Jugendamt schlägt vor, die offene Kinder- und Jugendarbeit im Sozialraum Hamm-Mitte unter der Trägerschaft des Evangelischen Kirchenkreises fortzuführen. Im Rahmen dieser Maßnahme sollen zwei bestehende Teilzeitstellen von jeweils 0,5 VZÄ zu einer Vollzeitstelle zusammengeführt werden, um personelle Vakanzen sowie Reibungsverluste durch Personalwechsel zu minimieren. Die Förderung der offenen Kinder- und Jugendarbeit durch freie Träger soll dabei im Umfang einer vollen Personalstelle erfolgen.
Die Umsetzung ist ab dem 1. Juli 2026 vorgesehen. Die finanziellen Aufwendungen belaufen sich für das Jahr 2026 auf 76.050 Euro und für das Jahr 2027 auf 96.980 Euro, wobei die Mittel im Budget des Jugendamtes enthalten sind. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt der Empfehlungen der Bezirksvertretung Hamm-Mitte sowie des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und der gesicherten städtischen Finanzierung.
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Beratungsfolge
- 29.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
- 23.06.2026 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 22.06.2026 · Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
- 6.4Fortsetzung der Sprach- und Familienbildungsprogramme „Griffbereit“ und „Rucksack KiTa“ durch freie TrägerZur Vorlage · BV-129/26 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Hamm beabsichtigt, die Sprach- und Familienbildungsprogramme „Griffbereit“ und „Rucksack KiTa“ für das Kita-Jahr 2026/2027 fortzuführen. Vorbehaltlich der gesicherten Finanzierung sollen die Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Ruhr-Lippe-Ems (AWO) sowie der DRK Kreisverband Hamm e.V. mit der Durchführung beauftragt werden. Die Verwaltung soll den beteiligten Trägern entsprechende Bewilligungsbescheide erteilen.
Das Programm „Griffbereit“ richtet sich an Eltern von ein- bis dreijährigen Kindern, während „Rucksack KiTa“ die sprachliche Entwicklung von vier- bis sechsjährigen Kindern unterstützt. Die fachliche Koordination und Betreuung erfolgt durch das Kommunale Integrationszentrum (KI) Hamm. Für das kommende Kita-Jahr haben 30 Einrichtungen Interesse an „Rucksack KiTa“ angemeldet, während in 18 Einrichtungen das Programm „Griffbereit“ fortgeführt wird. Die Umsetzung findet in den Sozialräumen Hamm-Mitte, Westen, Pelkum, Herringen, Norden, Bockum-Hövel und Heessen statt.
Die finanziellen Auswirkungen umfassen Aufwendungen von 187.930 Euro für das Jahr 2026 sowie 249.470 Euro für das Jahr 2027. Die Mittel sind in der Haushaltsplanung vorgesehen. Laut den vorliegenden Daten stiegen die Teilnehmerzahlen der Programme von 285 Familien im Kitajahr 2023/2024 auf 370 Familien im Kitajahr 2025/2026 an.
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Beratungsfolge
- 07.07.2026 · Rat (6. Sitzung)
- 06.07.2026 · Haupt-, Personal- und Finanzausschuss
- 29.06.2026 · Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
- 24.06.2026 · Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration
- 22.06.2026 · Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
- 7.Verschiedenes