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Tagesordnung
- I.Öffentliche Sitzung
- 1.Eröffnung der Sitzung
- 2.Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 27.11.2024
- 3.Empfehlungen
- 3.1Jahnstadion, Sanierung Eingangsbereich und Neubau Platzwart- und HausmeisterwohnungZur Vorlage · BV-60/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Hauptausschuss der Stadt Hamm berät über eine Beschlussvorlage zur Sanierung des Eingangsbereichs des Jahnstadions sowie zum Neubau einer Platzwart- und Hausmeisterwohnung. Die geplanten Maßnahmen umfassen die energetische Modernisierung des bestehenden Gebäudeensembles aus den 1960er und 1970er Jahren.
Im Rahmen der Sanierung sollen Fassaden, Dächer und Kellerdecken gedämmt sowie Fenster und Türen erneuert werden. Die bisherige Gasheizung soll durch eine Sole-Wasser-Wärmepumpe ersetzt werden, ergänzt durch hocheffiziente Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Zur Steigerung der Energieeffizienz sind zudem die Installation von PV-Anlagen auf den Dachflächen sowie eine extensive Dachbegrünung vorgesehen. Ein wesentlicher Bestandteil des Vorhabens ist die Umnutzung der derzeitigen Hausmeisterwohnung in Sport- und Fitnessräume sowie der Neubau einer neuen Wohnung für das Personal in unmittelbarer Nähe. Um die Barrierefreiheit zu gewährleisten, soll zudem ein Aufzug am Umkleidegebäude errichtet werden.
Die Finanzierung der Maßnahmen basiert maßgeblich auf einem Zuwendungsbescheid des EFRE/JTF-Programms NRW über rund 3,2 Millionen Euro für die energetischen Sanierungsschritte. Der städtische Eigenanteil beläuft sich auf etwa 1,6 Millionen Euro. Die Ausschreibung der Planungsleistungen ist für das Jahr 2025 vorgesehen, wobei der Baubeginn im dritten Quartal 2026 geplant ist. Die Fertigstellung des Projekts wird für das erste Quartal 2028 erwartet.
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Beratungsfolge
- 07.04.2025 · Hauptausschuss
- 01.04.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 26.03.2025 · Ausschuss für Sport und Freizeit
- 18.03.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 3.2Sanierung des Rollhockeyspielfeldes im Barbarastadion (Herringen)Zur Vorlage · BV-1723/2024 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Sport und Freizeit soll die Sanierung des Rollhockeyspielfeldes im Barbarastadion in Herringen beschließen. Hintergrund der Maßnahme ist die Bereitstellung einer Trainingsfläche während der anstehenden Sanierung der Glück-auf-Sporthalle. Das derzeitige Spielfeld kann aufgrund von Fugenaufplatzungen im Betonbelag aktuell nicht für den Rollhockeysport genutzt werden.
Die geplanten Arbeiten umfassen den Abbruch der bestehenden Betoneinfassung an den Längsseiten sowie die Installation eines neuen Bandensystems mit einem Prallschutz aus Kunststoff. Der neue Spielfeldboden soll aus einer feinkörnigen Asphaltdecke bestehen, die ein Gefälle von 1,5 Prozent aufweist. Zudem sind die Markierung nach Verbandsvorgaben, die Installation neuer Tore sowie die Herstellung von Pflasterstreifen und die Wiederherstellung der umliegenden Rasenflächen vorgesehen. Zur Entwässerung wird eine wasserführende Muldenrinne sowie eine unterirdische Rigole zur dezentralen Versickerung von Niederschlagswasser errichtet. Die geschätzten Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 110.000 Euro, wobei die Finanzierung über das Budget des Barbarastadions sichergestellt ist.
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Beratungsfolge
- 26.03.2025 · Ausschuss für Sport und Freizeit
- 20.03.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 3.3Austausch Kunstrasenbelag des Kleinspielfelds auf der Sportanlage „An der Fuchshöhle“Zur Vorlage · BV-82/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hamm-Rhynern berät über den Austausch des Kunstrasenbelages auf dem Kleinspielfeld der Sportanlage „An der Fuchshöhle“. Die Beschlussvorlage BV-82/25 sieht die Erneuerung des Belages vor, unter dem Vorbehalt der Empfehlung durch den Ausschuss für Sport und Freizeit sowie der gesicherten Finanzierung. Die Kosten für das Projekt werden auf 120.000 Euro geschätzt, wobei die Stadt Hamm den Eigenanteil übernimmt.
Das Spielfeld wird seit etwa 15 Jahren vom Verein HSC 2008 e.V. genutzt. Aufgrund der Verwendung von TPE-Granulat kam es bei hohen Temperaturen zu Verklumpungen des Materials. Zudem wurden bei einer Begehung Verschleißerscheinungen wie Lückenbildung im Flor und verbreiterte Nähte dokumentiert. Die Maßnahme dient dazu, die Verletzungsgefahr zu reduzieren und die Schutzfunktion der Spielfläche wiederherzustellen.
Das Sanierungskonzept sieht vor, das alte System so auszubauen, dass die Bestandteile Sand, Gummigranulat und Kunstrasen zur nachhaltigen Verwertung getrennt werden können. Der neue Belag soll nach aktuellen DIN-Normen mit einer Verfüllung aus Quarzsand statt Kunststoffgranulat ausgestattet werden. Damit wird der geplanten EU-weiten Beschränkung von Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen ab dem Jahr 2031 Rechnung getragen.
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Beratungsfolge
- 26.03.2025 · Ausschuss für Sport und Freizeit
- 20.03.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 4.Verschiedenes