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Tagesordnung
- I.Öffentliche Sitzung
- 1.Eröffnung der Sitzung
- 2.Genehmigung der Niederschrift der letzten öffentlichen Sitzung vom 27.11.2024
- 3.Empfehlungen
- 3.1Jahnstadion, Sanierung Eingangsbereich und Neubau Platzwart- und HausmeisterwohnungZur Vorlage · BV-60/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage BV-60/25 des Immobilienmanagements sieht die Sanierung des Eingangsbereichs des Jahnstadions sowie den Neubau einer Platzwart- und Hausmeisterwohnung vor. Die geplanten Maßnahmen umfassen den energetischen Rückbau und Neuaufbau von Gebäudeteilen, die Installation einer Sole/Wasser-Wärmepumpe, die Errichtung einer Photovoltaikanlage sowie die Schaffung von Barrierefreiheit durch den Einbau eines Aufzugs.
Die Gesamtkosten für das Vorhaben belaufen sich auf 4.803.374 Euro. Davon werden 3.211.235,83 Euro durch Zuwendungen aus dem EFRE/JTF-Programm NRW gedeckt, was einer Förderquote von 80 Prozent der förderfähigen Kosten entspricht. Der städtische Eigenanteil beträgt 1.592.139 Euro; dieser deckt insbesondere die Kosten für den Aufzug und den Neubau des Hausmeisterhauses ab. Die finanziellen Auswirkungen sind auf den Zeitraum von 2025 bis 2028 verteilt.
Der Zeitplan sieht eine EU-weite Ausschreibung im Jahr 2025 vor, wobei der Baubeginn für das dritte Quartal 2026 und die Fertigstellung für das erste Quartal 2028 angesetzt ist. Für das Gebäudeensemble im Stadion werden jährliche Abschreibungen, Bewirtschaftungs- und Instandhaltungskosten veranschlagt. Für das neue Wohnhaus sind ebenfalls entsprechende jährliche Kosten sowie Fremdkapitalzinsen einzuplanen. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Hauptausschuss die Umsetzung der Maßnahmen vorbehaltlich gesicherter Finanzierung beschließt und die Verwaltung mit der Durchführung beauftragt. Die Vorlage durchläuft im Frühjahr 2025 die Beratungsfolge der Bezirksvertretung Hamm-Mitte, der Ausschüsse für Sport und Freizeit sowie für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität und schließlich des Hauptausschusses.
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Beratungsfolge
- 07.04.2025 · Hauptausschuss
- 01.04.2025 · Ausschuss für Stadtentwicklung, Wohnen und Mobilität
- 26.03.2025 · Ausschuss für Sport und Freizeit
- 18.03.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Mitte
- 3.2Sanierung des Rollhockeyspielfeldes im Barbarastadion (Herringen)Zur Vorlage · BV-1723/2024 · Beschlussvorlage
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Der Ausschuss für Sport und Freizeit soll die Sanierung des Rollhockeyspielfeldes im Barbarastadion in Herringen beschließen. Hintergrund der Maßnahme ist die Bereitstellung einer Trainingsfläche während der anstehenden Sanierung der Glück-auf-Sporthalle. Das derzeitige Spielfeld kann aufgrund von Fugenaufplatzungen im Betonbelag aktuell nicht für den Rollhockeysport genutzt werden.
Die geplanten Arbeiten umfassen den Abbruch der bestehenden Betoneinfassung an den Längsseiten sowie die Installation eines neuen Bandensystems mit einem Prallschutz aus Kunststoff. Der neue Spielfeldboden soll aus einer feinkörnigen Asphaltdecke bestehen, die ein Gefälle von 1,5 Prozent aufweist. Zudem sind die Markierung nach Verbandsvorgaben, die Installation neuer Tore sowie die Herstellung von Pflasterstreifen und die Wiederherstellung der umliegenden Rasenflächen vorgesehen. Zur Entwässerung wird eine wasserführende Muldenrinne sowie eine unterirdische Rigole zur dezentralen Versickerung von Niederschlagswasser errichtet. Die geschätzten Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 110.000 Euro, wobei die Finanzierung über das Budget des Barbarastadions sichergestellt ist.
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Beratungsfolge
- 26.03.2025 · Ausschuss für Sport und Freizeit
- 20.03.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Herringen
- 3.3Austausch Kunstrasenbelag des Kleinspielfelds auf der Sportanlage „An der Fuchshöhle“Zur Vorlage · BV-82/25 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Hamm-Rhynern berät über den Austausch des Kunstrasenbelages auf dem Kleinspielfeld der Sportanlage „An der Fuchshöhle“. Die Beschlussvorlage BV-82/25 sieht die Erneuerung des Belages vor, unter dem Vorbehalt der Empfehlung durch den Ausschuss für Sport und Freizeit sowie der gesicherten Finanzierung. Die Kosten für das Projekt werden auf 120.000 Euro geschätzt, wobei die Stadt Hamm den Eigenanteil übernimmt.
Das Spielfeld wird seit etwa 15 Jahren vom Verein HSC 2008 e.V. genutzt. Aufgrund der Verwendung von TPE-Granulat kam es bei hohen Temperaturen zu Verklumpungen des Materials. Zudem wurden bei einer Begehung Verschleißerscheinungen wie Lückenbildung im Flor und verbreiterte Nähte dokumentiert. Die Maßnahme dient dazu, die Verletzungsgefahr zu reduzieren und die Schutzfunktion der Spielfläche wiederherzustellen.
Das Sanierungskonzept sieht vor, das alte System so auszubauen, dass die Bestandteile Sand, Gummigranulat und Kunstrasen zur nachhaltigen Verwertung getrennt werden können. Der neue Belag soll nach aktuellen DIN-Normen mit einer Verfüllung aus Quarzsand statt Kunststoffgranulat ausgestattet werden. Damit wird der geplanten EU-weiten Beschränkung von Kunststoffgranulat auf Kunstrasenplätzen ab dem Jahr 2031 Rechnung getragen.
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Beratungsfolge
- 26.03.2025 · Ausschuss für Sport und Freizeit
- 20.03.2025 · Bezirksvertretung Hamm-Rhynern
- 4.Verschiedenes